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Ist Ihr Unternehmen ausreichend auf eine Pandemie vorbereitet?
Können Sie Ihren Betriebsablauf auch in Pandemiezeiten aufrecht erhalten?
Die globale Ausbreitung des Schweinegrippe-Virus ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr zu stoppen.
Die aktuellsten Zahlen des Robert Koch Institut (RKI) vom 19. August sind alarmierend.
Die WHO hat unterdessen bekanntgegeben, dass aufgrund der vielen Infektionsfälle die Zählung eingestellt wurde. Laut der letzten offiziellen Infektionszahl, sind weltweit über 100.000 Menschen an dem Grippevirus erkrankt!
In Deutschland sind bereits in deutschen Bundesländern Infektionen festgestellt worden.
Derzeit sind mehr als 2.900 Schweinegrippe-Infektionen offiziell gemeldet. Viele Schulen schließen und viele Auslandsreisende kommen erkrankt zurück. Die Bundesländer haben sich inzwischen darauf geeinigt, 50 Millionen Dosen des Impfstoffs gegen Schweinegrippe zu bestellen.
Pandemie-Experten fürchten, dass der Impfschutz allerdings zu spät kommt - und erwarten eine neue Erkrankungswelle mit dem Ende der Urlaubssaison.
Mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Website der Robert Koch Instituts.
"Dagegen handelt es sich bei der Neuen Grippe um ein neues Influenzavirus, gegen das kein oder kaum ein Immunschutz in der Bevölkerung existiert. Anders als bei der jährlichen Grippe erkranken an ihm bisher vorwiegend jüngere Menschen. Die weitere Entwicklung des neuen Influenzavirus und seine Auswirkungen im Herbst und Winter sind unbekannt."
Es ist aus Erfahrung von einer weiteren Grippevirusausbreitung auszugehen, denn Influenzaerkrankungen erreichen normalerweise erst im Februar und März den höchsten Stand.
Mehr Informationen zum Thema Schutz, Infektionserkennung und Impfung finden Sie auch auf der Website des Bundesministeriums für Gesundheit.
Eine Pandemie kann zu extremen Engpässen in der Personalplanung und erheblichen Einschneidungen bei der Aufrechterhaltung des Betriebs führen. Eine frühzeitige Vorbereitung der Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf diese Notsituation ist daher unerlässlich. Neben den üblichen Vorsorgemaßnahmen, wie beispielsweise die Vermeidung von engem, körperlichen Kontakt oder eine intensive Raumbelüftung, stellt eine filtrierende Halbmaske ein vom RKI empfohlenen Schutz (PSA) dar. Halbmasken verhindern das Eindringen des Krankheitserregers. Besonders gefährdete Personengruppen wie zum Beispiel Menschen mit viel Publikumsverkehr, können sich hiermit effektiv vor einer Virus-Infektion schützen. Das RKI empfiehlt ergänzend als weitere Schutzmaßnahme die Verwendung von Desinfektionsmitteln und Handschuhen.
Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage und wegen Großbestellungen, sind bereits jetzt die Bestandsmengen begrenzt. Im Falle einer Pandemie ist somit zu rechnen, dass alle geeigneten Masken vergriffen sein werden.
Unsere Empfehlung daher: Bestellen Sie jetzt und sichern Sie die Produktivtät Ihres Unternehmens!
ASTAArmin Scheller e.K.An der Leiten 13 90616 Neuhof/Zenn |
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